Sicherheit ist kein Luxus
Grenzregion heißt: Schleuser auf der A3, grenzüberschreitende Kriminalität, Großlagen in der Stadt. Die Bürger im Raum Passau haben Anspruch auf einen Staat, der seine Kernaufgabe erfüllt – sichtbar, schnell und konsequent. Nicht irgendwann. Jetzt.
Unsere Schwerpunkte
- Mehr Polizei an der Grenze. Bundespolizei und bayerische Grenzpolizei in Passau personell und technisch stärken, statt sie mit Großlagen anderswo zu verschleißen.
- Schleuser hart bestrafen. Wer Menschen im Lkw über die Grenze fährt, ist kein Fluchthelfer, sondern ein Krimineller.
- Rückendeckung statt Generalverdacht. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte brauchen politische Unterstützung, gute Ausrüstung und Schutz vor Angriffen.
- Sichere öffentliche Orte. Bahnhof, Innenstadt, Schulwege und Bushaltestellen: Licht, Präsenz und Kontrolle, wo es nötig ist. Kein Ort im Landkreis darf nach Einbruch der Dunkelheit zur Angstzone werden.
- Eigentum schützen. Einbruch, Diebstahl und Vandalismus sind keine Bagatellen, und Videoschutz an Brennpunkten ist keine Überwachung, sondern Vorsorge.
Bezug zur Region
Sicherheit vor Parteitaktik – Als zum Landesparteitag im Juni 2026 rund 10.000 Gegendemonstranten angekündigt waren, hat unsere Stadtratsfraktion eine Sondersitzung zur Sicherheitslage beantragt: Straßensperren, Schutz für Anwohner und Geschäfte, Absicherung des Inn Run. Sicherheit ist keine Frage des Parteibuchs. Zum Antrag
Was wir ablehnen – Kleinreden, Wegsehen, Beschwichtigen. Wer Kriminalität schönredet, lässt die Opfer allein. Wer Polizisten unter Generalverdacht stellt, schwächt den Rechtsstaat.