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Bauern sichern unser Essen – nicht Brüssel

Niederbayern lebt von seinen Bauern, seinen Familienbetrieben und seinem Wald. Wer ihnen jedes Jahr neue Auflagen aufhalst, gefährdet unsere Versorgung und unsere Heimat. Und wer den Strom unbezahlbar macht, treibt Stall, Werkstatt und Familie in die Knie.

Unsere Schwerpunkte

  • Strom zum Preis unserer Nachbarn. Stromsteuer auf das EU-Minimum – für alle, auch für private Haushalte. CO₂-Abgabe abschaffen.
  • Technologieoffen statt Verbote. Alle Energiequellen nutzen, die bezahlbar und sicher liefern.
  • Keine Windindustrie im Bayerischen Wald gegen den Willen der Anwohner.
  • Bauern entlasten. Dokumentationspflichten halbieren, verlässliche Regeln für mindestens eine Förderperiode. Ein Bauer soll auf dem Traktor sitzen, nicht am Schreibtisch.
  • Keine Flächenstilllegung per Verordnung. Ackerland ist zum Ernten da.
  • Eigentum respektieren. Grund und Boden sind Lebensleistung von Generationen, keine politische Verfügungsmasse.

Bezug zur Region

Familienbetriebe erhalten – Viele Höfe im Landkreis sind Familienbetriebe. Sie stehen für Verantwortung, regionale Versorgung und die Pflege der Kulturlandschaft, die Touristen so gern fotografieren.

Regionale Wertschöpfung – Direktvermarktung, Handwerk, Gastronomie und Tourismus hängen auf dem Land zusammen. Wer den Bauern stärkt, stärkt das ganze Dorf.

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