Kauft nicht bei AfDlern – Hatten wir das nicht schonmal so ähnlich?

Der wirtschaftliche Druck auf Andersdenkende nimmt in unserem Land ein unerträgliches Maß an. Wenn ein CSU-Bürgermeister in Pfarrkirchen einen Mietvertrag auflöst und Großkonzerne wie Kaufland Produkte verbannen, nur weil ein mittelständischer Betrieb legale Textilien mit AfD-Bezug bedruckt, ist das ein gezielter Angriff auf die unternehmerische Freiheit. Ein Gewerbetreibender muss selbst entscheiden dürfen, welche legalen Waren er herstellt und verkauft. Wer Händlern ihre Existenzgrundlage entzieht, weil ihm deren Kundenkreis politisch missfällt, zerstört die Grundfesten unserer freien Marktwirtschaft.

Diese Ausgrenzungsmethoden folgen einem gefährlichen historischen Muster. Wer Unternehmer öffentlich an den Pranger stellt, Geschäftsräume entzieht und dazu aufruft, bestimmte Produkte nicht mehr zu handeln, bedient finstere Mechanismen, die an dunkle Zeiten und das Motto „Kauft nicht bei Juden“ erinnern. Es beginnt mit Einschüchterung und Boykottaufrufen gegen unliebsame Angebote und endet bei der Zerstörung wirtschaftlicher Existenzen. Diese moralische Erpressung durch linksgrüne Bündnisse und willfährige Kommunalpolitiker ist absolut inakzeptabel.

Wir müssen dieser Gesinnungsdiktatur entschlossen entgegentreten und den Mittelstand vor politischer Willkür schützen. Als Bürger dürfen Sie solche Boykotte niemals hinnehmen. Setzen Sie ein klares Zeichen für Freiheit, Marktwirtschaft und Recht: Unterstützen Sie mutige Unternehmer und verweigern Sie diesen unseligen Methoden jede Gefolgschaft.

Quelle: https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/afd-shirts-auf-kaufland-marktplatz-wirbel-um-firma-aus-pfarrkirchen-22055087